Themen
In den Bonner Jahrbüchern veröffentlichen wir wissenschaftliche Beiträge zu allen Fachgebieten der Archäologie Europas und der Alten Geschichte einschließlich der Epigraphik. Geographisch sind auch die außereuropäischen Provinzen des Römischen Reiches einbegriffen, zeitlich auch die frühmittelalterliche Epoche. Aufsätze zur rheinischen Kunstgeschichte und zum Nachleben der Antike sind willkommen.
Manuskriptabgabe
Wir bitten darum, die Beiträge vollständig und druckfertig zur Begutachtung vorzulegen. Die Verfasserinnen und Verfasser verantworten den Inhalt und die Korrektheit der Zitate, klären die Bildrechte und holen die Publikationsgenehmigungen für die Illustrationen ein, bevor sie ihren Beitrag bei der Redaktion einreichen. Willkommen sind Manuskripte auf Deutsch, Englisch, Französisch, Italienisch und Spanisch. Andere Sprachen können in Rücksprache mit der Redaktion verwendet werden.
Folgende Unterlagen benötigen wir vollständig von Ihnen, jeweils als eigene Datei:
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- Das digitale Manuskript mit Fußnoten
- Das Abkürzungsverzeichnis aller zitierten Titel im Autor-Jahr-System
- Das Resümee
- Das Abbildungsverzeichnis mit Herkunftsnachweis der Abbildungen
- Die Bildunterschriften
Auf die Übersendung von Datenträgern bitten wir zu verzichten. Sofern Sie dennoch in Rücksprache mit der Redaktion solche verwenden, kennzeichnen Sie sie bitte mit Autorennamen, Datum und Kurztitel.
Haupttext
Für den digitalen Text wird um eine offene Datei in einem universellen Austauschformat gebeten, am besten RTF. Der Text soll unformatiert sein.
Namen und Begriffe folgen in erster Linie der Sprache des jeweiligen Aufsatzes.
Aufsatztitel verzichten auf Interpunktionen, Ziffern, Fußnotenaufrufe oder Bestandteile mit Textauszeichnungen. Zwischenüberschriften in langen Aufsätzen dürfen in höchstens zwei Ebenen angelegt sein.
Der Fließtext der Aufsätze muss sprechbar sein. Kürzel und Ziffern sind daher dort zu vermeiden. Vorname und Nachname einer Person werden beim ersten Mal ausgeschrieben, danach genügt der Nachname.
Nach ausnahmslos jedem Satzzeichen wie Punkt und Komma folgt innerhalb eines Textes genau eine Leerstelle.
Tabellen sollten als reiner Text mit Tabulatoren erzeugt und knapp gehalten sein; auf Spalten mit vielen Feldern ohne Inhalt oder mit uneinheitlich langen Bemerkungen ist also zu verzichten. Die Tabellen werden nicht in den Text integriert und sind daher als getrennte Dateien anzulegen. Sie müssen eine Bildunterschrift haben, sollen aber keinen zusätzlichen Titel tragen.
Nachspann
Die Adresse des Autors oder der Autorin wird bei Aufsätzen im Druck veröffentlicht, die E-Mail-Verbindung jedoch nur, sofern seitens der Verfasserin oder des Verfassers kein Einwand erhoben wird.
Resümees dürfen bei keinem Aufsatzmanuskript fehlen. Sie beschränken sich auf die Zusammenfassung der Ergebnisse, haben den Umfang einer halben Schreibmaschinenseite und sollen in englischer sowie nach Möglichkeit noch in einer weiteren Sprache erscheinen.
Das numerisch durchlaufende Abbildungsverzeichnis soll die Bildunterschriften enthalten und lückenlos die Inhaber der Rechte an allen Illustrationen benennen. Die Bildunterschriften der Tabellen erscheinen hier mit eigener Zählung.
Fußnoten
Quellenzitate und Literaturverweise gehören in die Anmerkungen. Ab Band 224 folgen die Bonner Jahrbücher den Zitier- und Abkürzungsregeln des Deutschen Archäologischen Instituts, insbesondere dem Autor/ Autorin -Jahr-System. Im Literaturverzeichnis werden die Titel für Zeitschriften, Reihen, Lexika und häufig zitierten Werke ebenso wie die Vornamen der Autor*innen ausgeschrieben.
https://www.dainst.org/forschung/publikationen/publizieren/zitierstil-abkuerzungen
Die antiken Schriftzeugnisse werden in der Regel abgekürzt nach der https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_Abk%C3%BCrzungen_antiker_Autoren_und_Werktitel
Die dort angegebenen Siglen entsprechen denen in Der Neue Pauly sowie dem Indexband des Thesaurus Linguae Latinae. In Zweifelsfällen gilt die gedruckte Fassung. Für die griechischen Quellen sind gegebenenfalls die Abkürzungen des Liddell- Scott zu Rate zu ziehen.
Danksagungen und ähnliches gehören in einen nicht nummerierten Absatz vor der ersten Fußnote.
Anmerkungen sind knapp zu halten. Es genügt – auch in Hinblick auf gegenwärtige Recherchemöglichkeiten im Internet – die Form eines hinreichenden Zitats, also die kürzeste erlaubte Zitierform. Aufsatztitel sind daher in der Regel wegzulassen.
Schriften und Formatierungen
Es wird um die Benutzung von Unicode für das gesamte Manuskript gebeten, als Schriften hierfür seien etwa Palatino Linotype oder Gentium empfohlen. Diese stellen etwa umstandslos die benötigten griechischen Buchstaben und echten hochgestellten Ziffern zur Verfügung.
Das gesamte Manuskript soll frei sein von Zeichenformatierungen wie Hochgestelltes, Unterstrichenes, Fett- und Kursivschrift, ebenso von verschiedenartigen Absatzformaten.
Sonderzeichen und Griechisches sind zu vermeiden, soweit es geht. Kyrillisches und außereuropäische Schriften bitte nur in lateinischer Umschrift.
Abbildungen
Abbildungen sollen im Druck beste Qualität haben. Dafür sind Originalvorlagen unabdingbar, die von der Autorin oder dem Autor bereitgestellt werden.
Für den Druck ungeeignet sind zum Beispiel umkopierte Diapositive, Computerausdrucke und jede Art abfotografierter oder abgescannter Bilder. Gleiches gilt für Digitales in Formaten wie JPEG mit hoher Komprimierung sowie PPT oder GIF. Ebenso ungeeignet sind digitale Graphiken, die nicht mit Zeichenprogrammen, sondern etwa mittels Bildbearbeitungssoftware wie Photoshop generiert sind.
Es wird bei echten Photographien um originale Abzüge gebeten, und zwar im Format dreizehn mal achtzehn. Digitalphotos sollten in einer Auflösung von mindestens dreihundert Punkten pro Zoll (ppi) bezogen auf die Endgröße erzeugt sein und unbearbeitet eingereicht werden.
Graphische Dokumentationen sind in Duktus, Detaillierung und Strichstärke für die Reproduktion in einem üblichen Maßstab vorzubereiten, dessen Größe den Satzspiegel der Zeitschrift berücksichtigt (14,2 cm breit, 22 cm hoch). Sie benötigen eine zur endgültigen Abbildungsgröße passende Maßkette. Dasselbe gilt für den Nordpfeil bei Plänen. Erläuterungen und Bildtitel gehören in eine von der Graphik getrennten Bildunterschrift in der entsprechenden Datei, eingebundene Bildlegenden sollen vermieden werden.
Sofern in händisch erzeugten Graphiken Farbe oder Grauwerte, Rasterungen, Punktierungen und Schraffuren vorkommen, sind die Originale erforderlich. Hierbei handelt es sich um Ausnahmen, die vorab mit der Redaktion geklärt werden sollen.
Digital erzeugte Graphiken können nur in professioneller Qualität angenommen werden, und zwar als reine Vektorbilder im Format PDF. Ein zusätzliches Abspeichern in gebräuchlichen Austauschformaten ist erwünscht, etwa EPS oder DXF. Bei Graphiken, die mit MapInfo generiert sind, kann das Austauschformat WMF verwertbare Ergebnisse erzielen. Diagramme bitte als offene Dateien und zusätzlich als PDF.
Eventuell in Graphiken integrierte Halbtonabbildungen oder ähnliches sind nicht einzubinden, sondern als separate Dateien mitzuliefern.
Die Bildvorlagen sind mit Verfassernamen und Kurztitel zu versehen und entsprechend dem Abbildungsverzeichnis zu beziffern. Dies gilt auch für Träger digitaler Vorlagen, die Nummerierung ist dabei auch im Dateinamen unverzichtbar.
Es wird bei nicht maßstäblichen Bildern um die Angabe gebeten, ob ein Endformat in ganzer oder halber Breite des Satzspiegels angestrebt ist. Bei Verwendung digitaler Bilddaten sind zusätzlich zu den Dateien auch Ausdrucke in der gewünschten Endgröße mit Angabe des Dateinamens beizulegen.
Sollte eine bestimmte Anordnung mehrerer Abbildungen notwendig sein, so wird um eine Montage aus Photokopien oder Ausdrucken im Maßstab eins zu eins gebeten.