{"id":412,"date":"2018-10-26T13:11:17","date_gmt":"2018-10-26T13:11:17","guid":{"rendered":"http:\/\/www.av-rheinland.de\/?page_id=412"},"modified":"2019-11-08T16:51:29","modified_gmt":"2019-11-08T16:51:29","slug":"vortraege-2019","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.av-rheinland.de\/index.php\/archiv\/vortraege-2019\/","title":{"rendered":"Vortr\u00e4ge 2019"},"content":{"rendered":"\r\n<p><em>Donnerstag 12. Dezember 2019, 18:15 Uhr, Winckelmannvortrag<\/em><\/p>\r\n<p><em>Prof. Dr. Eric Moormann (Universit\u00e4t Nimwegen)<\/em><\/p>\r\n<p><strong>Heilige Bilder: Botschaft oder Dekoration?<\/strong><\/p>\r\n<p>Die Wandmalerei der Synagoge von Dura Europos in Syrien<\/p>\r\n<p>H\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21, 53113 Bonn<\/p>\r\n<p>Auf der Grundlage einer Zusammenstellung der gemalten Dekorationen antiker Heiligt\u00fcmer sollen die vieldiskutierten Wandmalereien in der Synagoge von Dura Europos \u2013 einer hellenistischen Stadtgr\u00fcndung im heutigen Syrien \u2013 im Zentrum des Vortrags stehen. Sie wurden 244\/245 n.Chr. angebracht und etwa zehn Jahre sp\u00e4ter zugesch\u00fcttet. Stil, Kolorit und Komposition der Einzelszenen sind oft verschieden, so dass mehrere H\u00e4nde angenommen k\u00f6nnen werden. Die Deutung der Malereien ist ein faszinierender und oft besprochener Aspekt, wobei es um (scheinbar?) unvereinbare Dinge geht, wie die Spannung zwischen dem zweiten biblischen Gebot und der Bildfreudigkeit in dieser und anderen \u00f6stlichen Synagogen der r\u00f6mischen Kaiserzeit.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><em>Donnerstag 14. November 2019, 18:15 Uhr<\/em><\/p>\r\n<p><em>Dr. Jens Berthold (Au\u00dfenstelle Overath des LVR-Amtes f\u00fcr Bodendenkmalpflege im Rheinland)<\/em><\/p>\r\n<p><strong>M\u00fchlenarch\u00e4ologie. Was bleibt nach dem letzten Klappern?<\/strong><\/p>\r\n<p>H\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21, 53113 Bonn<\/p>\r\n<p>M\u00fchlen waren in der Arch\u00e4ologie Deutschlands lange ein vernachl\u00e4ssigtes Thema. Insbesondere die von Wasser und Wind betriebenen Anlagen waren aus Ausgrabungen bis in die 1990er Jahre nahezu unbekannt. Dabei \u00fcbernahmen diese fr\u00fchen Maschinen schon seit r\u00f6mischer Zeit wichtige Funktionen, und im Mittelalter waren sie weit verbreitet. Das belegen nicht nur Urkunden, sondern auch zahlreiche fr\u00fche Ortsnamen. In den letzten Jahrzehnten hat sich dies Bild gewandelt und auch im Rheinland sind inzwischen einige fr\u00fche Wasserm\u00fchlen publiziert worden. Neben der allgemeinen Entwicklung des M\u00fchlenwesens geht der Vortrag der Frage nach, was von M\u00fchlen an Resten im Boden bleibt und was man daraus zum technischen Stand insbesondere des Mittelalters sagen kann. Neben den rheinischen Beispielen werden dabei zahlreiche Parallelen aus Frankreich, D\u00e4nemark und den britischen Inseln herangezogen, die wesentliche Aspekte beleuchten.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><em>Donnerstag 17. Oktober 2019, 18:15 Uhr<\/em><\/p>\r\n<p><em>Prof. Dr. Roald Docter<\/em> <em>(Universit\u00e4t Gent)<\/em><\/p>\r\n<p><strong>Thorikos und das Silber <br \/><\/strong>Neue Forschungen in einer Bergbaustadt im S\u00fcden Attikas<\/p>\r\n<p>H\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21, 53113 Bonn<\/p>\r\n<p>Thorikos wird seit 1961 von belgischen Arch\u00e4ologen erforscht und hat bereits wichtige Ergebnisse f\u00fcr die Perioden von der Bronzezeit bis in die Sp\u00e4tklassik geliefert. Das steinerne Theater und die mykenischen Kuppelgr\u00e4ber sind wohlbekannt. 2006 hat unter Leitung des Vortragenden ein neues Forschungsprogramm begonnen, das mehrere Ziele hat: die Auswertung von \u00e4lteren, meist unpublizierten Daten, gezielte Neuforschungen mittels arch\u00e4ologischer Feldbegehungen, geophysikalischer Prospektionen und Ausgrabungen sowie internationaler<\/p>\r\n<p>Zusammenarbeit. In dem Vortrag wird ein \u00dcberblick \u00fcber die neuesten Ergebnisse gegeben.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><em>Donnerstag 19. September 2019, 18:15 Uhr<\/em><\/p>\r\n<p><em>Dr. Michael M\u00fcller-Karpe (R\u00f6misch-Germanisches Zentralmuseum Mainz)<\/em><\/p>\r\n<p><strong>Vom Handel mit Antiken zweifelhafter Herkunft<br \/><\/strong>Die Zerst\u00f6rung einer Erkenntnisquelle<\/p>\r\n<p>H\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21, 53113 Bonn<\/p>\r\n<p>Arch\u00e4ologen und Kriminalisten nutzen \u00e4hnliche Methoden, um aus erhaltenen Spuren Erkenntnisse \u00fcber Ereignisse der Vergangenheit zu gewinnen. Sie arbeiten im Rahmen der Kriminalarch\u00e4ologie eng zusammen, um Raubgr\u00e4bern und Hehlern von gepl\u00fcnderten Antiken das Handwerk zu legen. Dabei geht es vor allem um Pr\u00e4vention, denn der Handel mit arch\u00e4ologischen Funden zweifelhafter Herkunft bildet den finanzieller Anreiz und Motor f\u00fcr Raubgrabungen. Deren eigentlicher Schaden \u2013 jenseits des Eigentumsdelikts \u2013 ist die unwiederbringliche Zerst\u00f6rung der im Fundkontext im Boden erhaltenen Informationen, der Verlust des arch\u00e4ologischen Erbes als Erkenntnisquelle. Verdeutlicht wird dies im Vortrag anhand spektakul\u00e4rer Kriminalf\u00e4lle, an deren Aufkl\u00e4rung das R\u00f6misch-Germanische Zentralmuseum beteiligt war.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><em>Donnerstag 18. Juli 2019, 18:15 Uhr<\/em><\/p>\r\n<p><em>Dr. Dirk Schmitz, (R\u00f6misch-Germanisches Museum, K\u00f6ln)<\/em><\/p>\r\n<p><strong>Eine r\u00f6mische Bibliothek und andere \u00dcberraschungen. Ausgrabungen im Antoniterquartier in K\u00f6ln<\/strong><\/p>\r\n<p>H\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21, 53113 Bonn<\/p>\r\n<p>Zwischen April und November 2017 f\u00fchrte die Arch\u00e4ologische Bodendenkmalpflege der Stadt K\u00f6ln bauvorgreifende Ausgrabungen s\u00fcdlich der Antoniterkirche in K\u00f6ln zwischen Schildergasse und Antoniterstra\u00dfe durch. Die evangelische Gemeinde K\u00f6ln baut dort momentan ein neues Gemeindezentrum. Zur r\u00f6mischen Zeit befand man sich inmitten der Innenstadt im S\u00fcdwesten des Forums. Die Ausgrabung versprach neue Erkenntnisse zum antiken Zentrum der Colonia Claudia Ara Agrippinensium, zumal einige Fl\u00e4chen seit dem Mittelalter als Hinterh\u00f6fe dienten und demnach unbebaut waren. Zutage trat ein \u00f6ffentlicher Gro\u00dfbau, dessen Funktion als Bibliothek gedeutet wird. Die Nachricht, die \u00e4lteste Bibliothek Deutschlands entdeckt zu haben, ging um die Welt und war in siebzig L\u00e4ndern auf f\u00fcnf Kontinenten eine Nachricht wert. Doch blieb dies nicht die einzige \u00dcberraschung, die unsere Vorstellung von der Genese des fr\u00fchen K\u00f6ln in neuem Licht erscheinen l\u00e4sst.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><em>Donnerstag 27. Juni 2019, 18:15 Uhr<\/em><\/p>\r\n<p><em>Prof. Dr. Heinrich Schlange-Sch\u00f6ningen (Universit\u00e4t des Saarlandes, Saarbr\u00fccken)<\/em><\/p>\r\n<p><strong>Galen von Pergamon und Mark Aurel<\/strong><\/p>\r\n<p>H\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21, 53113 Bonn<\/p>\r\n<p>Galen kam nach langen Studienjahren und ersten \u00e4rztlichen Erfahrungen in Pergamon um 160 n. Chr. nach Rom, wo er aufsehenerregende Behandlungserfolge erzielte und Zugang zu den h\u00f6chsten Kreisen der Gesellschaft gewann. Er stand Rom und der r\u00f6mischen Herrschaft kritisch gegen\u00fcber, aber an Kontakten zur Senatsaristokratie und zum Kaiserhaus war ihm sehr gelegen. Seine gut \u00fcberlieferte Schriften gew\u00e4hren zahlreiche Einblicke in das Leben der Senatoren und Kaiser. Er stand sogar im pers\u00f6nlichen Austausch mit dem \u201ePhilosophenkaiser\u201c Mark Aurel, der Galen als den \u201eeinzigen Philosophen\u201c bezeichnet haben soll. Wie spielte sich das Zusammentreffen zwischen Kaiser und Arzt ab? Welche Aufschl\u00fcsse gibt Galen \u00fcber die gesellschaftlichen und politischen Strukturen seiner Zeit?<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><em>Donnerstag 23. Mai 2019, 18:15 Uhr<\/em><\/p>\r\n<p><em>Dr. Alexandra Busch (R\u00f6misch-Germanisches Zentralmuseum Mainz)<\/em><\/p>\r\n<p><strong>Die Castra Albana.\u00a0<\/strong><strong>Das Legionslager vor den Toren Roms<\/strong><\/p>\r\n<p>H\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21,<br \/>53113 Bonn<\/p>\r\n<p>Beschreibung folgt.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><em>Donnerstag 25. April 2019, 18:15 Uhr<\/em><\/p>\r\n<p><em>Prof. Patric-Alexander Kreuz (Christian-Albrechts-Universit\u00e4t Kiel)<\/em><\/p>\r\n<p><strong>Vielfalt im Verborgenen.\u00a0<\/strong><strong>Ann\u00e4herungen an r\u00f6mische Stadtbilder Norditaliens<\/strong><\/p>\r\n<p>H\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21, <span style=\"font-size: 1rem;\">53113 Bonn<\/span><\/p>\r\n<p>Der Beginn r\u00f6mischer Herrschaft bedeutete f\u00fcr Norditalien eine Epoche intensiver Urbanisierung. Koloniegr\u00fcndungen, indigene Zentren und kleinere Siedlungen entwickelten sich in den Folgejahrhunderten dynamisch und sind aus zahlreichen, wenn auch nur ausschnitthaften Befunden vergleichsweise gut bekannt. Das Erscheinungsbild dieser St\u00e4dte ist dagegen eine bislang unterthematisierte Kategorie ihrer arch\u00e4ologischen Bewertung. Der Vortrag m\u00f6chte eine Ann\u00e4herung an noch greifbaren Facetten dieser Kategorie r\u00f6mischer Urbanistik unternehmen.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><em>Donnerstag 21. M\u00e4rz 2019, 18:15 Uhr<\/em><\/p>\r\n<p><em>Prof. David Engels (Freie Universit\u00e4t Br\u00fcssel)<\/em><\/p>\r\n<p><strong>Hellenisierung, Sinisierung, Arabisierung.\u00a0<\/strong><strong>\u00dcberlegungen zu historischen Assimilationsph\u00e4nomenen<\/strong><\/p>\r\n<p>H\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21,<br \/>53113 Bonn<\/p>\r\n<p>Der Begriff \u201eHellenismus\u201c,\u00a0 einst ein zentraler Fachausdruck zum Verst\u00e4ndnis der Antike, ist heute fragw\u00fcrdig geworden. Viele wollen mit Klaus Bringmann nur noch von \u201eHellenismen\u201c sprechen. Doch m\u00fcssen wir deshalb gleich das gesamte Modell der Hellenisierung verwerfen? M\u00fcssen wir dieses umfassende und anschauliche historische Leitbild opfern, so dass uns ganze Epochen blo\u00df noch aus Einzelf\u00e4llen zu bestehen scheinen? Der Vortragende antwortet mit nein und verweist auf die Fruchtbarkeit der komparatistischen Methode: Der Blick auf andere Kulturr\u00e4ume wie etwa China oder die arabische Welt erm\u00f6glicht es, gerade im Detail das Charakteristische und im scheinbar Offensichtlichen das Zuf\u00e4llige zu erkennen, um den Blick f\u00fcr allgemeinere historische Muster zu sch\u00e4rfen.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<p><em>Donnerstag 14. Februar 2019, 18:15 Uhr<\/em><\/p>\r\n<p><em>Dr. Wolfgang Haak (Max-Planck-Institut f\u00fcr Menschheitsgeschichte, Jena)<\/em><\/p>\r\n<p><strong>Die genetische Herkunft der Europ\u00e4er. <\/strong><strong>Migration in der Vorgeschichte<\/strong><\/p>\r\n<p>H\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21,<br \/>53113 Bonn<\/p>\r\n<p>War der \u00dcbergang von Wildbeutergesellschaften zu fru\u0308hen Ackerbauern am Beginn der europ\u00e4ischen Jungsteinzeit prim\u00e4r mit Weitergabe innovativer Technik und Handel mit domestizierten Pflanzen und Tiere verbunden oder war hierf\u00fcr eine Einwanderung aus dem Nahen Osten ausschlaggebend? Am Jenaer Max-Planck-Institut fu\u0308r Menschheitsgeschichte werden zur Beantwortung solcher Fragen u\u0308ber zweitausend pr\u00e4historische Skelette genom-weit untersucht. Hierbei fanden sich Hinweise auf zwei massive Wanderungsbewegungen, welche die Grundlagen im Erbgut aller heutigen Westeurasier gelegt haben.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n<p><em>Donnerstag 17. Januar 2019, 18:15 Uhr<\/em><\/p>\r\n<p>H\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21,<br \/>53113 Bonn<\/p>\r\n<p><em>Dr. Barbara Dimde (Universit\u00e4t Hamburg)<\/em><\/p>\r\n<p><strong>Die Gladiatur in Germania Superior und Germania Inferior <\/strong><strong>und ihre Verbindung zum r\u00f6mischen Milit\u00e4r<\/strong><\/p>\r\n<p>In der ersten H\u00e4lfte des ersten nachchristlichen Jahrhunderts brachten Legion\u00e4re aus dem fernen Rom ein Kulturgut nach Germanien, das dort bislang v\u00f6llig unbekannt war: Gladiatorenk\u00e4mpfe im Amphitheater. In Standlagern r\u00f6mischer Legions- und Auxiliareinheiten und in r\u00f6misch gepr\u00e4gten Zivilsiedlungen hinterlie\u00dfen die Stars der Arenen viele Spuren. Der Vortrag folgt diesen F\u00e4hrten und f\u00fchrt die in der Forschung bislang unbekannte Milit\u00e4rgladiatur vor Augen, die im r\u00f6mischen Germanien in besonderer Weise fassbar wird.<\/p>\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n\r\n<p>&nbsp;<\/p>\r\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Donnerstag 12. Dezember 2019, 18:15 Uhr, Winckelmannvortrag Prof. Dr. Eric Moormann (Universit\u00e4t Nimwegen) Heilige Bilder: Botschaft oder Dekoration? 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