{"id":186,"date":"2017-09-22T09:34:05","date_gmt":"2017-09-22T09:34:05","guid":{"rendered":"http:\/\/www.av-rheinland.de\/?page_id=186"},"modified":"2018-04-20T11:44:46","modified_gmt":"2018-04-20T11:44:46","slug":"vortraege-2017","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/www.av-rheinland.de\/index.php\/archiv\/vortraege-2017\/","title":{"rendered":"Vortr\u00e4ge 2017"},"content":{"rendered":"<p>Hier finden Sie das<strong> Vortragsprogramm<\/strong> f\u00fcr das Jahr 2017:<\/p>\n<p><em>Donnerstag 7. Dezember 2017, 18 Uhr<br \/>\n<\/em>Prof. Dr. Dieter Mertens (Rom)<br \/>\n\u2013 Winckelmannsvortrag \u2013<br \/>\nH\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21<\/p>\n<p><strong>Syrakus. Die Stadt und ihre Mauern<\/strong><\/p>\n<p>Die Mauern des Dionysios sind das ausgedehnteste Festungssystem der Klassischen Antike. Sie haben das Bild und die Entwicklung von Syrakus, der zweiten Stadt der griechischen Welt, weit \u00fcber ihre Glanzzeit im Altertum hinaus bestimmt \u2013 und dies, obwohl sie nicht das Areal der antiken Siedlung selbst mit ihren beiden Hafenbuchten umziehen, sondern bis hin zum gewaltigen Kastell Euryalos das weite Hochplateau im Norden oberhalb der eigentlichen Stadt sichern. Tats\u00e4chlich haben diese Verteidigungsanlagen seit der Renaissance das Bild einer nur mit Rom zu vergleichenden riesigen Metropole entstehen lassen. Das Deutsche Arch\u00e4ologische Institut Rom hat die Festungswerke erstmals gesamtheitlich untersucht. Dies erm\u00f6glicht einen umfassenden Blick auf die st\u00e4dtebauliche Entwicklung der Stadt von der Antike bis in die Moderne.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Donnerstag, 9. November 2017, 18 Uhr c.t.<\/em><br \/>\nProf. Dr. Johannes Oldenstein (Mainz)<br \/>\nH\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21<\/p>\n<p><strong>Kastell Alzey <\/strong><\/p>\n<p>Das Kastell von Alzey wurde um 370 n. Chr. unter Kaiser Valentinian I. unweit der gleichnamigen Siedlung errichtet, als man die r\u00f6mische Grenze im Nordwesten neu formierte. Im selben Zuge entstanden am Rhein die Kastelle Bingen, Horburg im Elsass und Boppard, wo ebenfalls Eliteeinheiten des r\u00f6mischen Bewegungsheeres standen. Um 400 besch\u00e4digten Germanen das schon verlassene Lager, und gegen 413 wurden dort burgundische F\u00f6deraten angesiedelt. Sie gr\u00fcndeten ein eigenes Reich, das aber schon im Jahr 436 zerschlagen wurde. Zwischen 450 und dem Ende des Westreiches in den siebziger Jahren siedelten im Lager Alamannen in r\u00f6mischen Diensten, die jedoch nur geringe Spuren hinterlassen haben. Das Gebiet am Rhein stand danach lange unter der Herrschaft der Franken.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Donnerstag, 26. Oktober 2017, 18 Uhr c.t.<\/em><br \/>\nDr. Ulrike Ehmig (Heidelberg)<br \/>\nH\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21<\/p>\n<p><strong>Von Garum bis Farbstoff: Mediterrane Importe nach K\u00f6ln im Licht der tituli dort gefundenener Amphoren<\/strong><\/p>\n<p>Keine andere Fundstelle in den nordwestlichen Provinzen des r\u00f6mischen Reiches hat so viele Amphorenscherben mit Aufschriften zu Tage gef\u00f6rdert wie jene der Stadtbahngrabung am Kurt-Hackenberg-Platz in K\u00f6ln. Der Vortrag gibt einen \u00dcberblick \u00fcber die Vielfalt mediterraner Produkte, die das r\u00f6mische K\u00f6ln im mittleren 1.Jh.n.Chr. erreichten, und vergleicht die F\u00fclle mit den Funden aus anderen St\u00e4dten n\u00f6rdlich der Alpen. Dabei wird auch die in der Forschung noch kaum behandelte Frage diskutiert, weshalb Amphoren \u00fcberhaupt in der betreffenden Form beschriftet waren.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Donnerstag, 28. September 2017, 18 Uhr c.t.<br \/>\n<\/em>Dr. Manuela Mirschenz (Bonn)<br \/>\nH\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21<\/p>\n<p><strong>Der Rhein als europ\u00e4ische Verkehrsachse<\/strong><\/p>\n<p>Antike und mittelalterliche Flussh\u00e4fen gab es vielerorts, aber sie sind nur selten nachgewiesen. Das Verbundprojekt &#8222;Der Rhein als europ\u00e4ische Verkehrsachse&#8220; im DFG-Schwerpunktprogramm &#8222;H\u00e4fen von der r\u00f6mischen Kaiserzeit bis zum Mittelalter&#8220; betreibt dazu seit 2012 Grundlagenforschung in einem etwa 250 Flusskilometer langen Abschnitt an Mittel- und Niederrhein. Geomorphologische Rekonstruktionen, arch\u00e4ologische Relikte, historische \u00dcberlieferungen und Einsichten in \u00f6konomische Zusammenh\u00e4nge verdichten sich bei diesen Forschungen inzwischen zu einem klareren Bild. Es gibt besondere Herausforderungen und Herangehensweisen der Hafenarch\u00e4ologie im Rheinland und \u00fcberraschende Erkenntnisse.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Donnerstag, 6. Juli 2017, 18 Uhr c. t.<br \/>\n<\/em>Christoph Keller M.A. (Bonn)<br \/>\nVortragssaal des LVR-Landesmuseums Bonn, Colmantstr. 14-16<\/p>\n<p><strong>C\u00e4sarius&#8216; Kloster. Heisterbach im Blick der Arch\u00e4ologie<\/strong><\/p>\n<p>Das Zisterzienserkloster Heisterbach \u2013 im Siebengebirge bei Bonn gelegen \u2013 war die Heimat des M\u00f6nchs und Schriftstelles C\u00e4sarius. Hier fanden zwischen 2009 und 2011 umfangreiche arch\u00e4ologische Untersuchungen statt. Der Vortrag stellt die Ergebnisse vor, die neue Einblicke in die Entstehung und Entwicklung des Klosters geben.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Donnerstag, 22. Juni 2017, 18 Uhr c. t.<br \/>\n<\/em>Dr. Ulrich Mania (Istanbul)<br \/>\nH\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21<\/p>\n<p><strong>Antike Gymnasien als R\u00e4ume eines kollektiven Ged\u00e4chtnisses<\/strong><\/p>\n<p>St\u00e4dte stellen mit ihrer Vielzahl von Geb\u00e4uden und ihrer jeweiligen Topographie ein komplexes Zeichensystem dar, das vom jeweiligen Betrachter entsprechend seines Erfahrungs-, Wissens- und Zeithorizonts ganz unterschiedlich wahrgenommen wurde. F\u00fcr die Interpretation und Deutung antiker Architektur ergeben sich daraus erhebliche Konsequenzen, denn es geht nicht allein darum, die mit der Errichtung von Bauten intendierten Botschaften zu entschl\u00fcsseln, sondern auch der Frage nachzugehen, wie die Bauwerke und ihre Ausstattung von den Zeitgenossen und sp\u00e4teren Rezipienten wahrgenommen wurden. Ein Modell, das f\u00fcr die Beantwortung solcher Fragen hilfreich eingesetzt werden kann, ist die Vorstellung, dass gebaute Umwelt \u201eErinnerungsr\u00e4ume\u201c erzeugt, in denen sich f\u00fcr bestimmte Gruppen eine kollektive Identit\u00e4t konstituiert. In meinem Vortrag m\u00f6chte ich der Frage nachgehen, was antike Gymnasien zu diesem Thema beitragen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Donnerstag, 11. Mai 2017, 18 Uhr c. t.<br \/>\n<\/em>Dr. Fraser Hunter (Edinburgh)<br \/>\nH\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21<\/p>\n<p><strong>The Iron Age Carnyx. A Celtic Musical Journey from Bonn to India<\/strong><\/p>\n<p>Recent research has revealed that a nineteenth-century find from Abentheuer (Kr. Birkenfeld), now in the LVR-Landesmuseum Bonn, is a very rare fragment of a carnyx, an Iron Age animal-headed bronze horn. Carnyces were once widespread across Celtic Europe, and were feared by the Roman legions who faced them in battle, but only twenty fragments now survive. This talk will travel from Scotland to India to find out about this remarkable Iron Age instrument.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Donnerstag, 27. April 2017, 18 Uhr c. t.<br \/>\n<\/em>Prof. Dr. Martin Guggisberg (Basel)<br \/>\nH\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21<\/p>\n<p><strong>Kontakt,\u00a0Austausch, Abwehr. Einheimische und Griechen im Spiegel der eisenzeitlichen\u00a0Nekropole von Francavilla Marittima bei Sybaris in Kalabrien <\/strong><\/p>\n<p>Die am\u00a0Golf von Tarent in S\u00fcditalien gelegene Siedlung von Francavilla Marittima, eine Nachbarin des 720 v. Chr. gegr\u00fcndeten Sybaris, spielte eine wichtige Rolle im Zeitalter der\u00a0griechischen und ph\u00f6nizischen Kolonisation. Aus der Siedlung, aus dem Heiligtum auf der\u00a0Akropolis und aus der von der Universit\u00e4t Basel untersuchten Nekropole stammt reiches Fundmaterial. Es spiegelt anschaulich die kulturelle Auseinandersetzung\u00a0zwischen Einheimischen und Kolonisten wider.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Donnerstag, 23. M\u00e4rz 2017, 18 Uhr c.t.<\/em><br \/>\nHerr Dr. Andreas Rau (Gottorf)<br \/>\nH\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21<\/p>\n<p><strong>Der Opferplatz von Nydam und die Kriegsbeuteopfer S\u00fcdskandinaviens<\/strong><\/p>\n<p>Die Opferpl\u00e4tze mit Kriegsbeute der r\u00f6mischen Kaiserzeit und V\u00f6lkerwanderungszeit in S\u00fcdskandinavien bilden eine faszinierende, vielschichtig interpretierbare Quellengruppe. Sie erweitern durch hervorragende Erhaltungsbedingungen unsere Kenntnis materieller Kultur erheblich und erm\u00f6glichen bedeutende ereignisgeschichtliche, sozialgeschichtliche und ritualgeschichtliche Aussagen zu den \u201en\u00f6rdlichen Barbaren\u201c. Ausgangspunkt des Vortrages bildet der Fundplatz von Nydam in S\u00fcdj\u00fctland, der sowohl im neunzehnten als auch am Ende des zwanzigsten Jahrhunderts umfangreiche arch\u00e4ologische Untersuchungen erfahren hat.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Donnerstag, 26. Januar 2017, 18 Uhr c.t.<\/em><br \/>\nProf. Dr. Svend Hansen (Berlin)<br \/>\nH\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21<\/p>\n<p><strong>Neue Forschungen im Kaukasus vom Neolithikum bis in die Bronzezeit <\/strong><\/p>\n<p>Der Kaukasus ist ein europ\u00e4ischer Faszinationsort. Er ist Grenze ebenso wie verbindende Br\u00fccke zwischen Europa und Asien. Er ragt \u00fcber 5600 Meter auf, sein biologischer Artenreichtum, die Vielfalt an Sprachen und V\u00f6lkern und der Reichtum an Bodensch\u00e4tzen sind legend\u00e4r. Die Griechen erz\u00e4hlten, dass Iason und die Argonauten hier das goldene Vlies erbeutet hatten. Am Kaukasus war auch Prometheus angekettet, als Strafe weil er Zeus \u00fcberlistet hatte. Im Vortrag werden vor allem neuere arch\u00e4ologische Forschungen vorgestellt, die die Zeit von den ersten sesshaften Bauern bis zu den bronzezeitlichen Kulturen beleuchten. Dabei wird die Bedeutung der Kaukasusregion f\u00fcr die Kulturentwicklung Europas und Westasiens skizziert.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie das Vortragsprogramm f\u00fcr das Jahr 2017: Donnerstag 7. Dezember 2017, 18 Uhr Prof. Dr. Dieter Mertens (Rom) \u2013 Winckelmannsvortrag \u2013 H\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21 Syrakus. Die Stadt und ihre Mauern Die Mauern des Dionysios sind das ausgedehnteste Festungssystem der Klassischen Antike. 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