{"id":237,"date":"2017-10-27T09:34:33","date_gmt":"2017-10-27T09:34:33","guid":{"rendered":"http:\/\/www.av-rheinland.de\/?page_id=237"},"modified":"2018-10-26T13:23:45","modified_gmt":"2018-10-26T13:23:45","slug":"vortraege-2018","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.av-rheinland.de\/index.php\/archiv\/vortraege-2018\/","title":{"rendered":"Vortr\u00e4ge 2018"},"content":{"rendered":"<p><strong>Hier finden Sie das Vortragsprogramm 2018<\/strong><\/p>\n<p><em>Donnerstag 6. Dezember 2018, 18:15 Uhr<\/em><\/p>\n<p><strong>Winckelmannsvortrag<\/strong><\/p>\n<p><em>Dr. Jutta Stroszeck (Athen)<\/em><\/p>\n<p><strong>Die Entdeckung eines Orakelheiligtums im Kerameikos von Athen<\/strong><\/p>\n<p>H\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21,<br \/>\n53113 Bonn<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Der Kerameikos von Athen, einer der antiken Friedh\u00f6fe der Stadt, wird seit mehr als einem Jahrhundert durch das Deutsche Arch\u00e4ologische Institut in Athen erforscht. Bis heute gibt es immer wieder aufregende Neufunde. Bei Nachuntersuchungen an einem bereits 1890 als Heiligtum identifizierten Areal s\u00fcdlich der Gr\u00e4berstra\u00dfe wurde ein Omphalos aus Marmor aufgefunden und gereinigt, der sich seit der Antike an seinem urspr\u00fcnglichen Platz befand. In der \u00e4lteren Forschung wurde er wenig beachtet, weil man ihn f\u00fcr ein r\u00f6misches Monument hielt. Nun wurde darunter ein Brunnen sichtbar. Dort fanden sich einundzwanzig Inschriften, die den Brunnen als Ort eines Wasserorakels des Gottes (Apollon) Paian ausweisen. Damit konnte zum ersten Mal in der Grabungsgeschichte Athens ein Orakelheiligtum nachgewiesen werden. Viele Fragen gibt es: Wer genau ist Paian? Warum befindet sich das Orakel an dieser Stelle? Wann wurde es eingerichtet und wie lange hatte es Bestand? Wie hat es funktioniert? Welche Rolle spielte das Wasser? Wer hat die Orakelst\u00e4tte betrieben? Wer hat das Orakel befragt? Dieser Fund besch\u00e4ftigt inzwischen nicht nur Arch\u00e4ologen, sondern auch Wasserbauer, Epigraphiker, Religionswissenschaftler, Philologen sowie Architekten, Restauratoren, Museumsp\u00e4dagogen und 3-D Spezialisten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Donnerstag 15. November 2018, 18:15 Uhr<\/em><\/p>\n<p>Dipl.-Kult. Thomas Martin (Berlin und Saarbr\u00fccken)<\/p>\n<p><strong>Alte Funde neu entdeckt. <\/strong><strong>Der Industrielle Eugen von Boch und seine Kollektion antiker Vasen<\/strong><\/p>\n<p>H\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21,<br \/>\n53113 Bonn<\/p>\n<p>Eugen von Boch (1809\u20131898), der Generaldirektor von Villeroy &amp; Boch, stellte mit enzyklop\u00e4dischem Anspruch eine universelle Privatsammlung der Keramik aller Kulturkreise und Epochen zusammen. Als dilettierender Arch\u00e4ologe stand er in freundschaftlichem Kontakt zum Vorsitzendend des AV, Ernst aus\u2018m Weerth, und schenkte Funde aus dem F\u00fcrstengrab Weiskirchen II und aus Wallerfangen nach Bonn, so dass sie ins damalige Provinzialmuseum gelangten. Klassisch-antike Objekte waren f\u00fcr ihn besonders reizvoll. Seine Kollektion war kriegsbedingt zeitweilig ins Zweigwerk Dresden verlegt, kam aber rechtzeitig wieder an die Saar zur\u00fcck und geriet in der Nachkriegszeit im Dachstuhl des Konzernhauptsitzes in Vergessenheit. Ein Teil davon wurde 2016 nach \u00fcber siebzig Jahren wieder in einer Ausstellung in Saarbr\u00fccken gezeigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Donnerstag 25. Oktober 2018, 18:15 Uhr<\/em><\/p>\n<p>Dr. des. Louise Rokohl (Mainz)<\/p>\n<p><strong>Von K\u00f6ln nach Westen. R\u00f6misches Reisen entlang der Via Belgica<\/strong><\/p>\n<p>H\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21,<br \/>\n53113 Bonn<\/p>\n<p>Die Via Belgica gilt als zentrale Verbindung zwischen der Colonia Claudia Ara Agrippinensium, dem K\u00f6lner Hinterland und den gallischen Provinzen. Hinter dem modern gepr\u00e4gten Namen steckt jedoch viel mehr als eine einfache Stra\u00dfe: Welche Bauwerke s\u00e4umten den Wegesrand, wo fanden Reisende Schutz in der Nacht und wie schnell konnten Kuriere wichtige Nachrichten verbreiten? Die Auswertung zahlreicher Ausgrabungen entlang der Via Belgica hilft diese und weitere Fragen im Rahmen des Vortrags zu beantworten.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Donnerstag 20. September 2018, 18 Uhr\u00a0<\/em><\/p>\n<p>Dr. Anita Rieche (K\u00f6ln)<br \/>\n<strong>\u00bbR\u00f6misch genug f\u00fcr das Publikum\u00ab<br \/>\n<\/strong>Statuen in Rekonstruktionen und Ausgrabungsst\u00e4tten<\/p>\n<p>H\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21,<br \/>\n53113 Bonn<\/p>\n<p>Im Rahmen moderner architektonischer Inszenierungen und Rekonstruktionen der Antike werden zur Erl\u00e4uterung oder Versch\u00f6nerung Statuen aufgestellt. H\u00e4ufig kommen sie den Betrachtenden bekannt vor, denn sie stammen nicht aus dem lokalen Bestand: Sie wiederholen klassische Figuren und dieselben St\u00fccke sind manchmal an mehreren Orten verwendet. Nur in Ausnahmef\u00e4llen wird versucht, eine Skulpturenausstattung nach denselben Kriterien zu schaffen wie die Rekonstruktion selbst. Woher stammen die Vorbilder, wie ist ihre Verbindung zum Aufstellungsort und welche Vorstellung von der antiken Geschichte vermitteln sie?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Donnerstag 12. Juli 2018, 18 Uhr<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Prof. Dr. Michael Schmauder (Bonn)<br \/>\n<strong>Welten in Bewegung. V<\/strong><strong>om Rhein zum Schwarzen Meer<br \/>\n<\/strong>Europa am Beginn der V\u00f6lkerwanderung<\/p>\n<p>H\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21,<br \/>\n53113 Bonn<\/p>\n<p>Im Jahr 2013 wurde auf einem Baugrundst\u00fcck in der Bonner K\u00f6lnstra\u00dfe ein sp\u00e4tantikes Gr\u00e4berfeld angeschnitten, das unweit der S\u00fcdwestecke des r\u00f6mischen Legionslagers angelegt wurde. Mehrere Beisetzungen enthielten Gegenst\u00e4nde, die eindeutig s\u00fcdosteurop\u00e4ische Bez\u00fcge aufweisen. Das Fundgut dieser Bestattungen f\u00fchrt in den Raum, wo die V\u00f6lkerwanderung ihren Ausgangspunkt nahm: das n\u00f6rdliche Schwarzmeergebiet. Den Protagonisten dieser historischen Vorg\u00e4nge und ihren arch\u00e4ologischen Hinterlassenschaften sp\u00fcrt der Vortrag nach.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Donnerstag 21. Juni 2018, 18 Uhr<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Prof. Dr. Marietta Horster (Mainz)<br \/>\n<strong>Augustus? Erinnerung an Augustus auf stadtr\u00f6mischen M\u00fcnzen der Kaiserzeit<\/strong><br \/>\nH\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21<\/p>\n<p>Die moderne Forschung hat einige deutliche und noch mehr versteckte Hinweise auf Augustus in der sp\u00e4teren kaiserzeitlichen M\u00fcnzpr\u00e4gung entdeckt: Mal ist es Actium, mal beispielsweise die restituierte Res publica, die den Referenzrahmen f\u00fcr die stadtr\u00f6mischen M\u00fcnzen sp\u00e4terer Kaiser bildeten. Die Nachfolger stellten sich so in die Tradition des ersten Princeps und Neugestalters des Imperium Romanum. Aber konnte eine solche Wirkmacht der Bilder und Texte auf M\u00fcnzen funktionieren? Welche Botschaften wurden &#8222;ausgesandt&#8220; und wer konnte sie &#8222;lesen&#8220;?<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>Donnerstag\u00a0 17. Mai 2018, 18 Uhr<\/p>\n<p>Dr. Christina Leypold (Z\u00fcrich)<strong><br \/>\n<\/strong><strong>Das \u201azweite Volk\u2018 im Heiligtum. Zur Entwicklung der Statuenaufstellung in Olympia<br \/>\n<\/strong>H\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Im Zeusheiligtum von Olympia wurden zwischen dem sp\u00e4ten 6. Jh. v. Chr. und dem sp\u00e4ten 3. Jh. n. Chr. zahllose Bildnisse von G\u00f6ttern, Heroen und Ehrenm\u00e4nnern als Weihgeschenke in den Vorhallen der Tempel und unter freiem Himmel aufgestellt. Von den zumeist bronzenen Statuen zeugen heute noch ihre steinernen Sockel und deren Fundamente. Das Projekt, welches in dem Vortrag vorgestellt wird, untersucht ausgehend von der detaillierten Analyse der in situ liegenden Befunde die topographische Entwicklung der Statuenaufstellung \u00fcber die Jahrhunderte. Ausgew\u00e4hlte Heiligtumsbereiche werden in ihrer Bedeutung als Aufstellungskontext der Weihestatuen n\u00e4her betrachtet und der Umgang mit den Denkm\u00e4lern w\u00e4hrend dieses langen Zeitraums aufgezeigt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Donnerstag 19. April 2018, 18 Uhr<\/em><\/p>\n<p>Prof. Dr. Michael Sommer (Oldenburg)<br \/>\n<strong>Der L\u00f6we von Tadmur. Palmyra und die Weltpolitik des 3. Jahrhunderts n. Chr.<br \/>\n<\/strong>H\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21<\/p>\n<p>Die gro\u00dfe Stunde der Handelsstadt Palmyra schlug, als Roms Herrschaft im Orient 260 n. Chr. in ihre bis dato schwerste Krise schlitterte. Der Kaiser Valerian hatte \u00f6stlich des Euphrat eine schwere Niederlage gegen die Perser Schapurs I. erlitten und war, Gipfel der Schmach, in Gefangenschaft geraten. W\u00e4hrend ringsum die milit\u00e4rische Infrastruktur Roms zusammenbrach, organisierte Septimius Odaenathus, ein r\u00f6mischer B\u00fcrger und palmyrenischer Aristokrat, den Widerstand. Wenige Jahre sp\u00e4ter standen seine Truppen vor der persischen Hauptstadt Ktesiphon. Palmyra war, w\u00e4hrend Rom am Boden lag, zum Global Player avanciert. Der Vortrag fragt nach den strukturellen Voraussetzungen daf\u00fcr und beleuchtet die Gr\u00fcnde f\u00fcr die Einzigartigkeit Palmyras in der r\u00f6mischen Welt.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Donnerstag 15. M\u00e4rz 2018, 18 Uhr<\/em><\/p>\n<p>Rahel Otte M.A.<br \/>\n<strong>Fundm\u00fcnzen aus dem Bonner Legionslager<br \/>\n<\/strong>H\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21<strong><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>In den Jahren 2013 und 2014 wurden Ausgrabungen in der Nordwestecke des ehemaligen Bonner Legionslagers durchgef\u00fchrt. Die dabei gefundenen rund 250 M\u00fcnzen bieten im Vergleich mit den Funden von Geldst\u00fccken anderer Fundorte in der Provinz Germania inferior und dar\u00fcber hinaus Erkenntnisse zur Geschichte des Bonner Lagers. So lassen sich etwa verschiedene Zerst\u00f6rungsereignisse genauer datieren. Auch einige weit gereiste Fundm\u00fcnzen werfen interessante Fragen auf.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Donnerstag 22. Februar 2018, 18 Uhr<\/em><\/p>\n<p>Prof. Dr. Alexander Heising (Freiburg)<br \/>\n<strong>Neue Forschungen zum Legionslager von Mainz<br \/>\n<\/strong>H\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21<\/p>\n<p>Das Legionslager von Mainz wurde im Zuge der augusteischen Germanienkriege gegr\u00fcndet und war fast vier Jahrhunderte einer der wichtigsten Milit\u00e4rpl\u00e4tze am Rhein. Konkret wissen wir vom Lager aber nur sehr wenig. Erst in den letzten Jahrzehnten fanden vermehrt Grabungen statt, die nun schrittweise aufgearbeitet werden. Die spannenden Ergebnisse der laufenden Forschung entwerfen ein ganz neues Bild vom Mainzer Legionslager.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p><em>Donnerstag 25. Januar 2018, 18 Uhr<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>PD Dr. Konstantinos Kissas (Korinth)<br \/>\n<strong>Korinth \u2013 Tenea. Die Stadt und ihre Kom\u00e9. Neue Forschungen<br \/>\n<\/strong>H\u00f6rsaal des Akademischen Kunstmuseums Bonn, Am Hofgarten 21<\/p>\n<p>Notgrabungen des Denkmalamtes (Ephorie) Korinth unter der Leitung des Vortragenden brachten in den Jahren 2008 bis 2016 viele neue Funde und Befunde ans Licht, unter anderem die archaische Stadtmauer des antiken Korinth und eine ausgedehnte Nekropole mit zwei Kuroi aus dem antiken Dorf (Kom\u00e9) Tenea.<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Hier finden Sie das Vortragsprogramm 2018 Donnerstag 6. 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