{"id":169,"date":"2017-09-07T18:05:18","date_gmt":"2017-09-07T18:05:18","guid":{"rendered":"http:\/\/www.av-rheinland.de\/?page_id=169"},"modified":"2025-09-10T13:57:03","modified_gmt":"2025-09-10T13:57:03","slug":"hinweise-fuer-aufsaetze-in-den-bonner-jahrbuechern","status":"publish","type":"page","link":"http:\/\/www.av-rheinland.de\/index.php\/der-verein\/publikationen\/hinweise-fuer-aufsaetze-in-den-bonner-jahrbuechern\/","title":{"rendered":"Hinweise f\u00fcr Aufs\u00e4tze in den Bonner Jahrb\u00fcchern"},"content":{"rendered":"<p><strong>Themen<\/strong><\/p>\n<p>In den Bonner Jahrb\u00fcchern ver\u00f6ffentlichen wir wissenschaftliche Beitr\u00e4ge zu allen Fachgebieten der Arch\u00e4ologie Europas und der Alten Geschichte einschlie\u00dflich der Epigraphik. Geographisch sind auch die au\u00dfereurop\u00e4ischen Provinzen des R\u00f6mischen Reiches einbegriffen, zeitlich auch die fr\u00fchmittelalterliche Epoche. Aufs\u00e4tze zur rheinischen Kunstgeschichte und zum Nachleben der Antike sind willkommen.<\/p>\n<p><strong>Manuskriptabgabe<\/strong><\/p>\n<p>Wir bitten darum, die Beitr\u00e4ge vollst\u00e4ndig und druckfertig zur Begutachtung vorzulegen. Die Verfasserinnen und Verfasser verantworten den Inhalt und die Korrektheit der Zitate, kl\u00e4ren die Bildrechte und holen die Publikationsgenehmigungen f\u00fcr die Illustrationen ein, bevor sie ihren Beitrag bei der Redaktion einreichen. Willkommen sind Manuskripte auf Deutsch, Englisch, Franz\u00f6sisch, Italienisch und Spanisch. Andere Sprachen k\u00f6nnen in R\u00fccksprache mit der Redaktion verwendet werden.<\/p>\n<p>Folgende Unterlagen ben\u00f6tigen wir vollst\u00e4ndig von Ihnen, jeweils als eigene Datei:<\/p>\n<ol>\n<li style=\"list-style-type: none;\">\n<ol>\n<li>Das digitale Manuskript mit Fu\u00dfnoten<\/li>\n<li>Das Abk\u00fcrzungsverzeichnis aller zitierten Titel im Autor-Jahr-System<\/li>\n<li>Das Res\u00fcmee<\/li>\n<li>Das Abbildungsverzeichnis mit Herkunftsnachweis der Abbildungen<\/li>\n<li>Die Bildunterschriften<\/li>\n<\/ol>\n<\/li>\n<\/ol>\n<p>Auf die \u00dcbersendung von Datentr\u00e4gern bitten wir zu verzichten. Sofern Sie dennoch in R\u00fccksprache mit der Redaktion solche verwenden, kennzeichnen Sie sie bitte mit Autorennamen, Datum und Kurztitel.<\/p>\n<p><strong>Haupttext<\/strong><\/p>\n<p>F\u00fcr den digitalen Text wird um eine offene Datei in einem universellen Austauschformat gebeten, am besten RTF. Der Text soll unformatiert sein.<\/p>\n<p>Namen und Begriffe folgen in erster Linie der Sprache des jeweiligen Aufsatzes.<\/p>\n<p>Aufsatztitel verzichten auf Interpunktionen, Ziffern, Fu\u00dfnotenaufrufe oder Bestandteile mit Textauszeichnungen. Zwischen\u00fcberschriften in langen Aufs\u00e4tzen d\u00fcrfen in h\u00f6chstens zwei Ebenen angelegt sein.<\/p>\n<p>Der Flie\u00dftext der Aufs\u00e4tze muss sprechbar sein. K\u00fcrzel und Ziffern sind daher dort zu vermeiden. Vorname und Nachname einer Person werden beim ersten Mal ausgeschrieben, danach gen\u00fcgt der Nachname.<\/p>\n<p>Nach ausnahmslos jedem Satzzeichen wie Punkt und Komma folgt innerhalb eines Textes genau eine Leerstelle.<\/p>\n<p>Tabellen sollten als reiner Text mit Tabulatoren erzeugt und knapp gehalten sein; auf Spalten mit vielen Feldern ohne Inhalt oder mit uneinheitlich langen Bemerkungen ist also zu verzichten. Die Tabellen werden nicht in den Text integriert und sind daher als getrennte Dateien anzulegen. Sie m\u00fcssen eine Bildunterschrift haben, sollen aber keinen zus\u00e4tzlichen Titel tragen.<\/p>\n<p><strong>Nachspann<\/strong><\/p>\n<p>Die Adresse des Autors oder der Autorin wird bei Aufs\u00e4tzen im Druck ver\u00f6ffentlicht, die E-Mail-Verbindung jedoch nur, sofern seitens der Verfasserin oder des Verfassers kein Einwand erhoben wird.<\/p>\n<p>Res\u00fcmees d\u00fcrfen bei keinem Aufsatzmanuskript fehlen. Sie beschr\u00e4nken sich auf die Zusammenfassung der Ergebnisse, haben den Umfang einer halben Schreibmaschinenseite und sollen in englischer sowie nach M\u00f6glichkeit noch in einer weiteren Sprache erscheinen.<\/p>\n<p>Das numerisch durchlaufende Abbildungsverzeichnis soll die Bildunterschriften enthalten und l\u00fcckenlos die Inhaber der Rechte an allen Illustrationen benennen. Die Bildunterschriften der Tabellen erscheinen hier mit eigener Z\u00e4hlung.<\/p>\n<p><strong>Fu\u00dfnoten<\/strong><\/p>\n<p>Quellenzitate und Literaturverweise geh\u00f6ren in die Anmerkungen. Ab Band 224 folgen die Bonner Jahrb\u00fccher den Zitier- und Abk\u00fcrzungsregeln des Deutschen Arch\u00e4ologischen Instituts, insbesondere dem Autor\/ Autorin -Jahr-System. Im Literaturverzeichnis werden die Vornamen der Autorinnen und Autoren ausgeschrieben.<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.dainst.org\/forschung\/publikationen\/publizieren\/zitierstil-abkuerzungen\">https:\/\/www.dainst.org\/forschung\/publikationen\/publizieren\/zitierstil-abkuerzungen<\/a><\/p>\n<p>Die antiken Schriftzeugnisse werden in der Regel abgek\u00fcrzt nach der <a href=\"https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Liste_der_Abk%C3%BCrzungen_antiker_Autoren_und_Werktitel\">https:\/\/de.wikipedia.org\/wiki\/Liste_der_Abk%C3%BCrzungen_antiker_Autoren_und_Werktitel<\/a><\/p>\n<p>Die dort angegebenen Siglen entsprechen denen in Der Neue Pauly sowie dem Indexband des Thesaurus Linguae Latinae. In Zweifelsf\u00e4llen gilt die gedruckte Fassung. F\u00fcr die griechischen Quellen sind gegebenenfalls die Abk\u00fcrzungen des Liddell- Scott zu Rate zu ziehen.<\/p>\n<p>Danksagungen und \u00e4hnliches geh\u00f6ren in einen nicht nummerierten Absatz vor der ersten Fu\u00dfnote.<\/p>\n<p>Anmerkungen sind knapp zu halten. Es gen\u00fcgt \u2013 auch in Hinblick auf gegenw\u00e4rtige Recherchem\u00f6glichkeiten im Internet \u2013 die Form eines hinreichenden Zitats, also die k\u00fcrzeste erlaubte Zitierform. Aufsatztitel sind daher in der Regel wegzulassen.<\/p>\n<p><strong>Schriften und Formatierungen<\/strong><\/p>\n<p>Es wird um die Benutzung von Unicode f\u00fcr das gesamte Manuskript gebeten, als Schriften hierf\u00fcr seien etwa Palatino Linotype oder <a href=\"http:\/\/scripts.sil.org\/cms\/scripts\/page.php?site_id=nrsi&amp;id=Gentium_download\">Gentium<\/a> empfohlen. Diese stellen etwa umstandslos die ben\u00f6tigten griechischen Buchstaben und echten hochgestellten Ziffern zur Verf\u00fcgung.<\/p>\n<p>Das gesamte Manuskript soll frei sein von Zeichenformatierungen wie Hochgestelltes, Unterstrichenes, Fett- und Kursivschrift, ebenso von verschiedenartigen Absatzformaten.<\/p>\n<p>Sonderzeichen und Griechisches sind zu vermeiden, soweit es geht. Kyrillisches und au\u00dfereurop\u00e4ische Schriften bitte nur in lateinischer Umschrift.<\/p>\n<p><strong>Abbildungen<\/strong><\/p>\n<p>Abbildungen sollen im Druck beste Qualit\u00e4t haben. Daf\u00fcr sind Originalvorlagen unabdingbar, die von der Autorin oder dem Autor bereitgestellt werden.<\/p>\n<p>F\u00fcr den Druck ungeeignet sind zum Beispiel umkopierte Diapositive, Computerausdrucke und jede Art abfotografierter oder abgescannter Bilder. Gleiches gilt f\u00fcr Digitales in Formaten wie JPEG mit hoher Komprimierung sowie PPT oder GIF. Ebenso ungeeignet sind digitale Graphiken, die nicht mit Zeichenprogrammen, sondern etwa mittels Bildbearbeitungssoftware wie Photoshop generiert sind.<\/p>\n<p>Es wird bei echten Photographien um originale Abz\u00fcge gebeten, und zwar im Format dreizehn mal achtzehn. Digitalphotos sollten in einer Aufl\u00f6sung von mindestens dreihundert Punkten pro Zoll (ppi) bezogen auf die Endgr\u00f6\u00dfe erzeugt sein und unbearbeitet eingereicht werden.<\/p>\n<p>Graphische Dokumentationen sind in Duktus, Detaillierung und Strichst\u00e4rke f\u00fcr die Reproduktion in einem \u00fcblichen Ma\u00dfstab vorzubereiten, dessen Gr\u00f6\u00dfe den Satzspiegel der Zeitschrift ber\u00fccksichtigt (14,2 cm breit, 22 cm hoch). Sie ben\u00f6tigen eine zur endg\u00fcltigen Abbildungsgr\u00f6\u00dfe passende Ma\u00dfkette. Dasselbe gilt f\u00fcr den Nordpfeil bei Pl\u00e4nen. Erl\u00e4uterungen und Bildtitel geh\u00f6ren in eine von der Graphik getrennten Bildunterschrift in der entsprechenden Datei, eingebundene Bildlegenden sollen vermieden werden.<\/p>\n<p>Sofern in h\u00e4ndisch erzeugten Graphiken Farbe oder Grauwerte, Rasterungen, Punktierungen und Schraffuren vorkommen, sind die Originale erforderlich. Hierbei handelt es sich um Ausnahmen, die vorab mit der Redaktion gekl\u00e4rt werden sollen.<\/p>\n<p>Digital erzeugte Graphiken k\u00f6nnen nur in professioneller Qualit\u00e4t angenommen werden, und zwar als reine Vektorbilder im Format PDF. Ein zus\u00e4tzliches Abspeichern in gebr\u00e4uchlichen Austauschformaten ist erw\u00fcnscht, etwa EPS oder DXF. Bei Graphiken, die mit MapInfo generiert sind, kann das Austauschformat WMF verwertbare Ergebnisse erzielen. Diagramme bitte als offene Dateien und zus\u00e4tzlich als PDF.<\/p>\n<p>Eventuell in Graphiken integrierte Halbtonabbildungen oder \u00e4hnliches sind nicht einzubinden, sondern als separate Dateien mitzuliefern.<\/p>\n<p>Die Bildvorlagen sind mit Verfassernamen und Kurztitel zu versehen und entsprechend dem Abbildungsverzeichnis zu beziffern. Dies gilt auch f\u00fcr Tr\u00e4ger digitaler Vorlagen, die Nummerierung ist dabei auch im Dateinamen unverzichtbar.<\/p>\n<p>Es wird bei nicht ma\u00dfst\u00e4blichen Bildern um die Angabe gebeten, ob ein Endformat in ganzer oder halber Breite des Satzspiegels angestrebt ist. Bei Verwendung digitaler Bilddaten sind zus\u00e4tzlich zu den Dateien auch Ausdrucke in der gew\u00fcnschten Endgr\u00f6\u00dfe mit Angabe des Dateinamens beizulegen.<\/p>\n<p>Sollte eine bestimmte Anordnung mehrerer Abbildungen notwendig sein, so wird um eine Montage aus Photokopien oder Ausdrucken im Ma\u00dfstab eins zu eins gebeten.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Themen In den Bonner Jahrb\u00fcchern ver\u00f6ffentlichen wir wissenschaftliche Beitr\u00e4ge zu allen Fachgebieten der Arch\u00e4ologie Europas und der Alten Geschichte einschlie\u00dflich der Epigraphik. Geographisch sind auch die au\u00dfereurop\u00e4ischen Provinzen des R\u00f6mischen Reiches einbegriffen, zeitlich auch die fr\u00fchmittelalterliche Epoche. Aufs\u00e4tze zur rheinischen Kunstgeschichte und zum Nachleben der Antike sind willkommen. 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